Eine reelle Märchengeschichte hinter dem Polarkreis Yakutiens über einen Deutschen und eine Yakutin

Quelle: http://yakutia.com/articles/1110/

Das seltsame Paar hat sich hinter dem Polarkreis kennengelernt. Sie verbrachten zusammen 40 Jahre, und in dieser Zeit ist verschiedenes passiert, wie beide zugeben.

Andrej Franzewitsch Janzen ist in einer deutschen Kolonie im Fernost in der Familie repressierter Russlandsdeutscher geboren. Seine Vorfahren kamen nach Russland noch zur Zeiten Katharina II. Elizaweta Nikolaewna Demjanowa war ein zartes yakutisches Fräulein, eine Waise, die mit vier Jahren ohne Eltern blieb und von der Großmutter erzogen wurde. Das Schicksal führte sie zwei Tausend Kilometer von Yakutsk entfernt zusammen – hinter dem Polarkreis, in einem schwer erreichbaren Dorf Ejik, 550 km von dem Gemeindezentrum Olenka. Er kam dorthin auf der Suche nach der Nordromantik, und sie bekam dort nach dem Abschluss der Hochschule eine Anstellung.

(Auf dem Video erzählt Opa Andrej Janzen auf Yakutisch, wie man Sülze zubereitet)

Dort, hinter dem Polarkreis, wo die Fluge nur selten stattfinden, ist ihre Liebe geboren. Wie Elizaweta Janzen sich erinnert, gefiel ihr Andrej Franzewitsch auf den ersten Blick gar nicht: „Man hat mir gesagt, dass ein junger Mann kommt, um in dem Dorfclub, wo ich die Leitung hatte, zu arbeiten. Ich fuhr zum Flughafen, um ihn abzuholen. Das war Winter – kalt, windig. Das Flugzeug landete, ein hagerer, sehr großer junger Mann stieg aus, ich guckte ihn an und dachte: „O, Gott, er ist rot, wie eine Tomate“. Dabei lächelte er sehr breit und aus dem ganzen Herzen, mit seinen allen zweiundreißig Zähnen“, lacht Elizaweta Nikolaewna.

„Ich erinnere mich, wie wir im Klub mal 8.März feierten. Damals traute ich mich zum ersten Mal sie zum Tanz einzuladen. Als ein Paarentanz angesagt wurde, ging ich zu ihr und bat sie mit mir einen Walzer zu tanzen, dann hab ich sie nach Hause begleitet. Und im Herbst haben wir schon geheiratet“, erinnert sich Andrej Janzen.

Seit 40 Jahren leben sie schon in Liebe und Harmonie. Sie haben sieben Kinder geboren, erziehen 18 Enkelkinder. Dieses Jahr wurde ihnen die Auszeichnung des russischen Staates „Für Liebe und Treue“ verliehen.

„Ich liebe sie heute noch über alles. Mit der Zeit nimmt die Liebe andere Formen an: zuerst liebst du sie, wenn die Kinder kommen, liebst du sie in den Kindern, dann wird die Liebe zu den Enkelkindern übertragen. Die Gefühle werden jedes Mal stärker, wir könnten nicht ohne einander“, sagt der Ehemann mit Überzeugung.

„Trotz aller Schwierigkeiten der 90-er Jahre und dann, wenn die Kinder Studenten waren, haben wir alle Schwierigkeiten gemeinsam überwunden. Viele Menschen sagten: wozu so viele Kinder gebären? Gebt sie jemandem ab... Aber ich bin selbst ohne Eltern aufgewachsen und weiß deswegen sehr gut, wie es ist ohne Mutterliebe und väterlicher Anteilnahme. Deswegen hatte ich nie Gedanken an eine Abtreibung. Kinder – das ist Glück, wenn der Gott sie uns gegeben hat, dann muss es so sein. Wir haben alle auf die Beine gestellt, für alle die Ausbildung gewährleistet“, erzählt die Ehefrau.

„In den 90-er, als die Sowjetunion zerstört wurde, waren die Kinder klein, es begannen Schwierigkeiten mit den Lebensmitteln, monatelang bis zum halben Jahr wurden die Gehälter nicht ausgezahlt. Aber wir arbeiteten unermüdlich, es war sehr schwer. Wir haben unseren Optimismus nie verloren, wir wollten nur, dass es Kindern gut geht, bemühten uns, dass jeder die Ausbildung bekommt. Als sie ihr Universitätsstudium begannen, haben wir unser ganzes Vieh geschlachtet, damit sie studieren können. Die Kinder hatten es in der Stadt auch schwer, aber sie hielten aneinander, halfen sich gegenseitig. Es hätte ja schlimmer sein können“, erzählt der Mann weiter.

Nicht immer herrscht Ruhe in der Familie, es gibt auch Streit.
„Das Wichtigste ist – Respekt. Wenn du einen Menschen respektierst und liebst, dann kann man nachgeben, aufhören sein Recht durchzusetzen. Wenn ich sie nicht lieben würde, würde ich nicht entgegenkommen. Zwei verschiedene Menschen, zwei verschiedene Charaktere – da kann man sich das ganze Leben aneinander reiben“, erzählt Andrej Franzewitsch.

Obwohl Andrej Franzeweitsch in einer Spezialkolonie für die repressierten Deutschen in Chabarowsk Region geboren wurde, wohin seine Eltern 1938 verschickt wurden, erzählt er, dass in seinem ganzen Leben in Yakutien er nie Probleme mit anderen Menschen gehabt hatte.

„Meine Eltern sind repressierte Deutsche. Es wurde ihnen ihr Hof weggenommen und sie wurden von ihrem fruchtbaren Boden in den Fernost verschickt. Nach dem Tod von Stalin wurden sie 1956 rehabilitiert, aber niemand hat den Einwohnern der Kolonie das mitgeteilt. So lebten sie bis 1960 unwissend, ohne Pässe, ohne Papiere. Dann, als sie verstanden, dass sie niemand überwacht, zogen sie dort weg. Die Eltern fuhren in die Heimatregion der Mutter – Altai. Wir sind neun Geschwister – sechs Mädchen und drei Jungs. Alle leben immer noch, in Altai, wo die Mutter herstammt. Ich kam nach Yakutien wegen der Romantik. Die Yakuten sind sehr loyal. Ich lernte nach einem Jahr die yakutische Sprach und bin so „yakutisiert“, dass ich meine Muttersprache – Deutsch – vergessen habe. Sogar im Schlaf spreche ich jetzt Yakutisch. Wenn ich versuche Deutsch zu reden, kommt mir die Hälfte der Wörter auf Yakutisch“, lacht der Deutsche.

„Zuerst haben sich viele gewundert: da steht ein fast zwei Meter großer, blonder Deutscher und spricht frei Yakutisch. Das war damals natürlich sonderbar. Jetzt kann man niemanden damit überraschen“, erzählt er.

Laut Andrej Janzen sprachen seine Eltern ihr ganzes Leben lang Altpreussisch. „Sie kannten nicht mal Russisch so richtig. Leider habe ich meine Sprache und meine Kultur nicht an meine Kinder weitergegeben. Sie sind Yakuten. Und, weil ich und meine Frau fünf Töchter und nur zwei jungere Söhne hab, habe ich nur einen Enkel, der meinen Namen weiterträgt. Aber, ich denke, in der Zukunft werden es mehr – mein junger Sohn ist erst 24 und er ist noch nicht verheiratet“, sagt mit der Hoffnung in der Stimme Andrej Franzewitsch.

Wenn sie beide über die Kinder erzählen, geben beide zu, dass sie sich große Sorgen um ihre Zukinft machten.

„Die Hauptbelastung lag natürlich auf der Mutter. Sie verbrachte mit ihnen die meiste Zeit. Dank ihr sind sie so miteinander verbunden und hilfsbereit“, erzählt der Familienoberhaupt.

„Wir haben fünf Mädchen, deswegen hatte ich immer große Angst um sie und erzog sie sehr streng. Wenn sie sich um fünf Minuten verspäteten, schickte ich sofort den Papa hinterher. Und ich habe sie immer ausgefragt – was ist passiert, warum haben sie sich verspätet. Um die Jungs machte ich mir nicht so viele Sorgen – sie sind doch Jungs. Meine Größte ist immer noch verantwortlich für alle seine Geschwister – sie ruft jeden Tag an und gibt uns Rechenschaft ab, wer wo, was und wie. Wenn sie nicht anruft, dann rufen wir sie an und schimpfen, warum sie uns die Neuigkeiten der Geschwister nicht mitteilt“, lacht Elizaweta.

Von den 18 Enkelkindern ist der jungste drei und die älteste18 Jahe alt – sie studiert im ersten Semester.

„Im Sommer versammeln sich alle bei uns im Dorf. Ich mag die Stadt nicht, dort ist ständig Unruhe, Lärm. Im Dorf ist alles ruhig und gemessen. Jede Ferien kommen die Enkelkinder zu uns, manchmal haben wir 30 Leute im Haus. Im Winter gehen sie Eisfischen, im Sommer – Pilze-, Beerensammeln. Es gibt immer was zu tun. Sobald die Kinder und Enkelkinder weg sind, vermissen wir sie. Die Kinder schimpfen, dass wir die Enkelkinder zu sehr verwöhnen, dass wir nicht so streng sind wie seinerzeit zu ihnen. Die Enkel haben unser Herz erweicht“, sagt die Großmutter mit Liebe.

Jetzt lebt die Familie Janzen 250 km von Yakutsk entfernt – in Tschurapinsk Region von Yakutsk, im Dorf Arylach, mit der Einwohnerzahl etwas mehr als 300 Menschen.

Das Wort hat einer der Angeklagten - Zeugenaussage aus dem Jahr 2009

Quelle: Blog des ukrainischen und ukrainistischen Journalisten Mustafa Nayem

Mustafa Nayem ist eine wichtige Figur im ukrainischen Panoptikum. Vor dem Maidan war er ein "oppositioneller Journalist". Über sein Facebook-account rief er die Demonstranten zum Maidan auf und gilt als einer der Koordinatoren der "Proteste". Heute ist er ein Abgeordneter.


Hier sein Artikel von 2009.

Sevastopol ist nicht Ukraine
vom 19.Oktober 2009

Das ist eine sehr schöne Stadt. Stolz. Und echt. Sie hat wenig Täuschendes. Eher - Offenheit, die in die einen ehrlichen Menschen beeindruckende Direktheit überläuft.

Durch die Fügung des Schicksals, der Politiker und der Geschichte ist es heute eine ukrainische Stadt.

Aber.

Das ist eine ukrainische Stadt, die die Ukrainer Okkupanten nennt.

Das ist eine ukrainische Stadt, in der deine Visitenkarte, wenn dort dein Beruf nicht auf Russisch aufgeführt ist, mit einem Grinsen zurückgewiesen werden kann.

Das ist eine ukrainische Stadt, wo ein professionell auf Ukrainisch synchronisierter Film im Kino mehr Zuschauer bekommt, wenn er hinterher durch hiesige Handwerker schlampig und dirty ins Russisch übersetzt wurde. Ansonsten verstehen ihn die Kinder nicht.

Das ist eine ukrainische Stadt, in der die ukrainische Fahne „dreckiges Fetzen“ genannt und die russische dreifarbige mit Stolz aus dem Fenster ausgehängt wird.

In dieser ukrainischen Stadt sieht man praktisch nie das ukrainische Wappen. Man sieht es nicht mal an den Behördengebäuden.

In dieser ukrainischen Stadt verstehen die Angestellten der ukrainischen Flotte nicht, warum sie 2 – 2,5 Mal weniger verdienen als ihre Kollegen bei der russischen Flotte.

In dieser ukrainischen Stadt wird die russische Flotte angebetet. Denn, wenn sie weggeht, bleiben zwanzig Tausend ohne Arbeit.

Das ist eine ukrainische Stadt, in derer Hymne der „Stolz russischer Seefahrer“ besungen wird und kein Wort über Ukraine vorkommt.

Das ist eine ukrainische Stadt, auf derem Territorium die Moskauer Regierung Jahr für Jahr Wohnungen für die russische Marine baut während viele ukrainische Armeeangehörige auf ihre Wohnungen seit 1987(!) warten.

In dieser ukrainischen Stadt werden die Vertreter des offiziellen Kiev nicht anders als „letzer Dreck“ bezeichnet.

Und ich kann mir schwer vorstellen, dass sich in dieser ukrainischen Stadt auch nur hundert Menschen finden, die beim Erscheinen der russischen Panzer die Waffe ergreifen, um das Recht zu verteidigen sich stolz Ukrainer nennen zu dürfen.

Aber wisst ihr was? Irgendwo, weit entfernt, in einer wirklich ukrainischen Stadt Kiev sind sie immer noch sicher, dass diese Stadt eine ukrainische Stadt ist. Irrsinn! Diese Stadt heisst ukrainisch nur, weil sie auf der Karte mit der geografischen Grenze des Landes umrissen ist. Das war's.

In dieser ukrainischen Stadt werden sowohl Viktor Juschtschenko als auch Julia Timoschenko als auch Viktor Janukowitsch offen als „malorossische Eroberer“ bezeichnet. Der Letzte – für die nicht erfüllten Hoffnungen. Und alle drei – für ihre Taubheit und ihr Schweigen.

Und wenn am 17.Januar viele nicht zur Wahl gehen, weil „sie sind alle gleich“, dann gehen die Einwohner dieser Stadt nicht, weil sie nicht wissen, warum sie einen Präsidenten eines fremden Landes wählen sollen.

Diese Stadt ist überhaupt ein politischer Waise, der von den politischen Landstreichern zwangsadoptiert wurde. Diese marginalen Landstreicher glauben vielleicht ehrlich, vielleicht aus Naivität, dass sie ein Zuhause haben – Russland - und schwingen dieses Trugbild gewissenlos vor den leeren Augen ihrer Wähler vor jeden Wahlen.

Ich weiss nicht, was alles Ukraine und die ukrainische Regierung tun, um diese Situation zu verbessern. Und keiner weiß es in dieser ukrainischen Stadt. Und, wenn ich ehrlich bin, hat es keinen Sinn das zu klären.

Obgleich, man kann leichte Wege gehen. Man kann lange die Geschichte begutachten. Klären, wer und wann sich irrte. Man kann die Unwilligen deportieren und zu Hunderten zu Persona non grata erklären. Man kann von den Tribünen verlauten, dass es eine ukrainische Stadt ist, und eine riesige Menge Geheimdienstler halten, damit sie auf die Journalisten aupassen und die direkte Fernsehübertragungen überwachen.

Man kann. Man kann das alles tun. Man kann auch die Augen davor verschließen, dass es eine ukrainische Stadt ist, die sich nie für eine gehalten hat.

Dafür haben wir aber KEINE ZEIT.

Wir müssen alles hinwerfen und das abdriftende Territorium retten! Nicht das Russische ausmerzen, nicht das Fremde hassen. Sondern die Ratings, Reputation und die Gesundheit opfern, damit diese Stadt irgendwann von selbst anfängt sich wenn nicht ukrainisch zu nennen dann wenigstens nicht antiukrainisch.

Mit dieser Ukraine muss sich die Kiever Ukraine einigen. Es muss ein spezieller sozialer Vertrag geschlossen werden. Im Austausch gegen die Akzeptanz des Ukrainisch-Seins muss etwas angeboten werden – nicht die ukrainische Fahne, der Wappen, die Geschichte und der Pass, sondern die ukrainische Lebensqualität. Und das muss heute und jetzt gemacht werden und nicht irgendwann, wenn wir in der EU oder erst recht in der NATO sind.

Und zuletzt, nur als Information.

Die Bevölkerung von Abchasien: 215 000, davon Russen etwas mehr als 10% (ca 23k)

Die Bevölkerung von Osetien: 72 000, davon Russen ca. 2,8% (ca 2k).

Die Bevölkerung von Sevastopol 377 153, davon Russen 71% (269 953k). Ukrainer – 20,6%.

Insgesamt leben auf der Krim laut der Volkszählung 2001 – 2,031 Mln Menschen. Davon bezeichnen sich 65-70% als Russen.

Repost DWN: Wer in Syrien wirklich kämpft: Die schwarze Liste der Schande des Westens

Quelle: https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

Der Westen beklagt mit großem Pathos den Fall von Aleppo. Was die EU und die Bundesregierung nicht sagen: In Aleppo wie in Syrien kämpfen vor allem Söldner-Trupps, die vom Westen und seinen Verbündeten finanziert werden. Ohne sie hätte es in Syrien keinen Krieg gegeben.

In der deutschen Öffentlichkeit wird oft nicht klar, wer in Syrien gegen wen kämpft. Klar scheint nur eine Seite zu sein: Eine Allianz aus Russland, Syrien, dem Iran und der islamistischen Hisbollah. Doch gegen wen kämpft diese Allianz eigentlich? Die Bezeichnung der Gegner des gewählten Präsidenten Baschar al-Assad reicht von „Rebellen“ über „Aufständische“ bis hin zu „Opposition“. Nun gibt es zwar im syrischen Parlament sogar eine Oppositionspartei, sie hat sogar ein Ministerium inne (das für die nationale Versöhnung). Doch die kämpfenden „Rebellen“ werden fast ausschließlich von ausländischen Regierungen und Geheimdiensten unterstützt.

In der folgenden Aufstellung beziehen wir uns fast ausschließlich auf westliche Quellen – womit klar wird, dass der Einsatz der Söldner in den internationalen Medien bekannt ist.

Collapse )

[Steuerungsebenen]

Verschwörungstheorien in ZDF, wo kommen wir denn hin?!

https://www.zdf.de/

Tatsächlich, nur dann sind die Prozesse analysierbar, wenn man die Existenz einer "unsichtbaren" steuernden Gruppe zulässt. Nur sind sie mächtig, nicht weil sie "Kapitale in die Wirtschaft investieren". Wirtschaft ist nur die 4.Steuerungsebene, darüber liegt zB Ideologie (Papstinstitution hat mehr Möglichkeiten die Gesellschaft über Jahrhundert und gar Jahrtausende zu steuern als irgendein Rotschild). Und dann kommen noch zwei Ebenen, von denen schon gar nicht üblich ist zu reden. Manche nennen die zweite Ebene - "Magier"...
Die erste ist die konzeptionelle. Und die konkreten Subjekte, die DAS Konzept geschrieben haben, kennt tatsächlich niemand.

Kommentar zu den Ereignissen der globalen Politik von W.W.Pyakin: Wahlen in den US (2)

Pyakin W.W. ist der Präsident des Fonds der Konzeptionellen Technologien in Altai.
Die Analysen werden auf Basis der Methodologie der KOB* gemacht.


[W.W.Pyakin hat schon im Dezember 2015 gesagt, dass hinter Trump die globalen Eliten (wie sie in der Methodologie von KOB verstanden werden) spielen und hat seinen Gewinn entsprechend als hoch eingestuft. Im Mai 2016 sagte er in einer der Frage-Antwort Sendung, dass die globalen Eliten Trump als ihren Favoriten bestimmt haben.]

Frage-Antwort Sendung vom 14.11.2016

Teil 1 hier.

Ab 22:17

Kommentar zu der Behauptung der meisten Analysten: „Der Sieg von Trump ist die Niederlage für Bankster“

Das ist auf gar keinen Fall so.

Was war Hillary Clinton? Sie war Vetreterin der Bankkonzerne der amerikanischen nationalen Elite während die US die Funktion des Weltgendarms ausübten. Sie führten die Steuerung der Pax Americana, der einpolaren Welt. Deswegen waren sie in der ganzen Welt zerstreut. Man zeigte auf sie und sagte – dies sei die globale Elite, denn sie haben überall ihre Interessen.

Warum sind denn ihre Interessen überall in der Welt? Sie haben ihre Fühler überall eingeführt und saugten aus anderen Ländern die Säfte aus, um sich selbst zu ernähern. Aber ihr Ziel ist – das Überleben der Vereinigten Staaten von Amerika. Deswegen sind es die nationalen Eliten.

Die Innenpolitik bestimmt die Ziele der Regierungsklasse im Staat intern.
Die Außenpolitik bestimmt die Ziele der selben Klasse, als Staatspolitik, in den Beziehungen zu den anderen Staaten.
Die globale Politik verantwortet die Position und die Handlungen eines jeden Staates in der Welt.

Wenn sie eine Wohnung planen, dann planen sie nicht jede Wohnung gleich der anderen. Es gibt die Küche, der Flur, das Wohnzimmer, die Garage... So ist es auch in der Welt. Es gibt die Produktionsstätte, es gibt Urlaubsstätte, es gibt der Platz, wo man Mode macht und ein Platz, wo man sich mit Finanzen beschäftigt. Aus Sicht der globalen Politik hat ein jedes Land seine Funktion.

An einem bestimmten Zeitpunkt hat der Globale Prediktor beschlossen, dass die Vereinigten Staaten als der Weltgendarm sich erledigt haben. Unser Planet kann die Pax Americana nicht überleben – wenn 5% der Bevölkerung die Hälfte der Energie verbrauchen und 40% des Weltmülls produzieren. Folglich müssen die Vereinigten Staaten in ihrem Status verändert werden. Sie sollen eines der vielen Länder in einer multipolaren Welt werden.

Deswegen die Worte von Trump: Wir sollen uns nicht über die ganze Welt zerstreuen, wir sollen uns auf unser Land konzentrieren. Das sah aus wie der Isolationismus, aber genau das war das Ziel der Globalen Eliten. Die weltparasitierende Pax Americano soll vernichtet werden. Die nationalen Eliten als globalen Eliten darstellen und dadurch selbst aus der Schusslinie gehen. „Uns gibt es nicht.“ Sie selbst stehen als Patrioten der USA und als Isolationisten.

Das Ziel der globalen Elite, des Globalen Prediktors ist der Umbau dieses Staates, der 50% der Energie verbraucht und 40% des Mülls produziert. Dieser Staat kann nicht weiter so erhalten bleiben. Und nebenbei tauschten sie im Informationsraum die Plätze mit der nationalen Elite, zeigten den Weltgendarm und den Verwalter als Globalisten und hetzten gegen sie.

Nur diejenigen Banken werden von dem globalen System abgeschnitten, die amerikanischen Eliten dienten. USA soll nicht weiter mit ihrer Hilfe die Säfte des ganzen Planeten aussagen. Nebenbei wird auch aus der Inflationsblase ein wenig Luft rausgelassen. Nach den Wahlen von Trump verloren einige amerikanischen Milliardäre 41 Mrd. $. Das waren Inflationgelder, die jetzt abgeschrieben sind. Das ist zwar nicht so viel, wie man mit Brexit machen konnte.

Trump sagt: „Ich erhöhe den Zinssatz“. Wessen Interessen soll das dienen? Einfacher Menschen, der rellen amerikanischen Wirtschaft? Diese brauchen negative Zinsen, damit sie die Kredite mit alleinigen Produktion zurückbezahlen können. Oder ist es für die Banken von Vorteil, die vom hohen Zinssatz leben, mit deren Hilfe an der reellen Wirtschaft parasitieren?

Wie kann man davon reden, dass die Bankster verloren hätten?

Kommentar zu den Ereignissen der globalen Politik von W.W.Pyakin: Wahlen in den US

Pyakin W.W. ist der Präsident des Fonds der Konzeptionellen Technologien in Altai.
Die Analysen werden auf Basis der Methodologie der KOB* gemacht.


[W.W.Pyakin hat schon im Dezember 2015 gesagt, dass hinter Trump die globalen Eliten (wie sie in der Methodologie von KOB verstanden werden) spielen und hat seinen Gewinn entsprechend als hoch eingestuft. Im Mai 2016 sagte er in einer der Frage-Antwort Sendung, dass die globalen Eliten Trump als ihren Favoriten bestimmt haben.]

Frage-Antwort Sendung vom 14.11.2016

Das Ereignis, das am 8.November 2016 in den Vereinigten Staaten passierte, ist ein fundamentales Ereignis der letzten Zeit, das die Entwicklung der Politik in der nächsten Perspektive in der ganzen Welt vorbestimmen wird. Jetzt wird festgelegt, wie die Vereinigten Staaten und die Welt umstrukturiert werden.

Viele Politiker sagen heute, dass sie überrascht sind, weil alle Analytiker, alle Umfragen den Sieg von Clinton voraussagten. Ich will nicht angeben, jedoch drängt es mich zu fragen – habe ich etwa andere Umfragen, andere Nachrichten gelesen? Im letzten Monaten habe ich eine Reihe Interviews gegeben, in denen ich sagte, dass Trump praktisch schon gewonnen hat, die nationale Elite steht aber vor der Aufgabe, wie sie diesen Sieg klauen könnten. Wie kann man so einen Trick wie 1996 in Russland wiederholen, als der eindeutige Sieg der Kommunistischen Partei bei den Wahlen an Jelzin übergeben wurde. Dieser Aufgabe sahen sie sich vor.

Trump hat gewonnen, weil er mit einem, wie man im Sport sagt, deutlichen Vorsprung gewonnen hat. Wie man ihm auch die Stimmen klaute, manipulierte, trickste – trotzdem hat er gewonnen.

Zu der Analytik möchte ich folgendes sagen. Es gibt zwei Arten von Analytik.
Eine wird dafür gemacht, um zu verstehen, was passiert. Die andere „Analytik“ wird dafür gemacht, um ein bestimmtes Informationsfeld zu bilden, das günstig für die Durchführung der eigenen Steuerung ist.

Im vorliegenden Fall wurden wir damit konfrontiert, dass die Analytiker versucht haben zu verstehen, was passiert, ohne eine methodologische Erkenntnisbasis. Analyse ist ein dynamischer Prozess des Verstehens der Prozesse und Ereignisse. Es ist das Verstehen der Prozesse und ihrer Wechselwirkungen. Es sind nicht die kleinen statischen Bilder, die man zusammenfügt. Bei uns haben alle Analytiker nur statisch gearbeitet. Sie haben kein Verständnis dafür, wie Analytik auf Basis eines dynamischen Prozesses gemacht wird.

Was soll gemacht werden? Der Prozess selbst muss verstanden und beobachtet werden. Woher kommt Trump? Welche Kräfte haben hier den Einfluss? Welche Ziele werden hier gesetzt? Welchen Einfluss nimmt ein oder anderes Ereignis auf diesen Prozess? Welche Korrektur muss gemacht werden, denn jeder Schritt ändert die Position. Vor Allem muss der Prozess verstanden werden. Wenn der Prozess nicht definiert wurde, wird kein einziges statisches Bild zum Verständnis führen.

Das wurde von der nationalen Elite der Vereinigten Staaten genutzt, die alle mit sogenannter „Analytik“ überschüttet haben. Und diese „Analytik“ besagte, dass Clinton gewinnen wird. Das war reine Propaganda! Sie wussten, dass sie gegen Trump keine Chance haben. Also muss so eine öffentliche Meinung gebildet werden, als würden sie gewinnen. Alle sollen sicher sein, dass sie gewinnen, dass Clinton gewinnt und nicht Trump.

Und so kam es dazu, dass sowohl diejenigen, die Informationseinwürfe machten als auch die, die die Steuerungsprozesse nicht verstanden, das selbe wiederholten: Clinton gewinnt, Clinton gewinnt.

Im Januar sagte ich, dass die globalen Eliten Trump gewählt haben. JederWoche, bei jeder Sendung habe ich gesagt – Trump gewinnt... Es gab hier keine Überraschungen. Sein Sieg war objektiv, gesetzmäßig. Es war ein Weg, entstanden aus dem Zustand der amerikanischen Gesellschaft und den Aufgaben der Umformatierung der Vereinigten Staaten seitens der globalen Elite. Die Opposition der nationalen Elite der Vereinigten Staaten musste liquidiert und überwunden werden. Und das wurde hervorragend vollbracht. Vor zwei Monaten war die Frage mit Clinton und den hinter ihr stehenden Clan-Corporate-Gruppierungen endgültig gelöst.

Die Vertreter der nationalen Elite verstehen nichts über die globale Politik. Sie verwechseln die Außenpolitik der Vereinigten Staaten mit der globalen Politik und denken, dass die höchste Ebene der Steuerung die zwischenstaatlichen Beziehungen seien... Doch die übernationale Steuerung existiert, sie zeigt sich sogar schon strukturell, und strukturlos existiert sie seit sehr langer Zeit.

Vergleich der US Wahlen mit Brexit. Kommentar:

Aus Sicht der Steuerung gibt es nichts dümmeres.

Alle sagen, Globalisten hätten verloren, Patrioten, Isolationisten hätten gewonnen. Verstehen sie, was das für eine Situation ist? Das ist der perfekte Sieg – wenn du gewonnen hast, jedoch sind alle sicher, dass du verloren hättest. Das bedeutet, du wirst auch weiter unbemerkt steuern.

Weiter sagen anderen Politiker – wir würden gewinnen, wenn wir wie Trump handeln. Genau das brauchen die wahren Globalisten – sie sollen nicht selbstständig handeln, keine eigene Politik durchführen, sondern genau so wie Trump, mit Rückhalt bei den selben Kräften, bei denen Trump seinen Rückhalt fand.

Warum kann man diese zwei Ereignisse nicht vergleichen?

Was beobachteten wir bei Trump? Das war ein einheitlicher Prozess. Die Gesellschaft der Vereinigten Staaten verlangt nach einer bestimmten Umformatierung. Dementsprechend wurde ein bestimmter Kandidat gestartet, der auf legale Weise gewählt wurde. Das Ergebnis ist auf direktem Wege erreicht.

Was ist mit Brexit? Das ist auch ein von den Globalisten, von der globalen Elite, von dem Globalen Prediktor realisierter Prozess. Aber er wurde mit ganz anderen Mitteln erreicht. Und es ist eigentlich nicht das Ergebnis, was sie direkt haben wollten.

Und zwar:
Als die Erschaffung neuer Völker und Sprachen auf dem Territorium des Europas geplant war, wurde eingeplant, dass durch die Überschwemmung mit den terroristischen Gruppierungen, die als Migranten nach Europa kamen, die Staaten dermaßen desorganisiert werden, dass sie dem Prozess nicht widerstehen können. Es war nötig die EU von innen zu zerrütteln.

Großbritannien war ein EU-Mitglied unter Sonderbedingungen, ohne wirklich zur EU zugehörend. Manchmal sagt man, Großbritannien hat sich des Europas entledigt. Hat es das wirklich? Schaut doch an, was für Prozesse jetzt laufen. Großbritannien darf sich Europa nicht entledigen – auf wessen Kosten soll es dann leben? Großbritanien ist im Prinzip ein Parasit auf Europa. Es produziert Geld. Geld ist die die äußerst verallgemeinerte Information über den Produktumsatz. Woher kommen denn die Produkte?

Also, es war die Zerstörung der EU geplant und entsprechend auch der Austritt des Großbritanniens aus der EU. Danach sollte die Zerschlagung des Großbritanniens selbst folgen, Aufteilung in Schottland, Welles, Irland usw. Damit es keine Bedrohung mehr ist. Dieser Prozess war im Gange.

Durch die Einmischung Russlands wurde aber der Arabische Frühlung zum Stillstand gebracht. In Syrien ist der Zaun für ISIL errichtet worden.
(Es gibt noch mehrere Nebenprozesse, die damit verbunden sind, jetzt werden wir sie aber nicht betrachten, sei nur gesagt, dass der Arabische Frühling von der nationalen US Elite initiiert wurde und wurde von den Globalen Eliten nicht gebraucht, das waren Trägheitsprozesse)

Das oben Gesagte erklärt, warum die öffentliche Meinung im Großbritannien auf den Austritt aus EU vorbereitet wurde. Sie wurde vorbereitet und vorbereitet und vorbereitet. Und plötzlich änderte sich alles und EU muss wieder gefestigt werden. Die europäischen Staaten sollen noch eine Weile stehen bleiben, bevor die Migrationswelle diese Kulturen und diese Völker wegspült und die Staaten umformatiert. Plötzlich muss man in eine umgekehrte Richtung spielen – weg vom Brexit. Das hat man auch angefangen und man hat viel gearbeitet.

Während es mit Trump eine direkte Bewegung ist, war hier eine umgekehrte Bewegung – zuerst haben die globalen Eliten für den Austritt gearbeitet, dann mussten sie daraufhin arbeiten in Europa zu bleiben.

Das Volk war aber schon auf etwas anderes vorbereitet. Es hat schon die Früchte der Migrationspolitik gesehen, der wirtschaftlichen Probleme in Europa.

Bis zu den Wahlen hatte man das Ergebnis – die Gesellschaft ist ungefähr in zwei Hälften geteilt. Was muss man unter solchen Bedingungen machen? - Richtig, den Sieg dem Gegner überlassen. Und er soll schauen, was er damit anfangen kann. Und damit der Gegner keine echte Konkurrenz bei der Steuerung darstellen kann, gib denen solche Figuren wie Plebejerin Theresa May, den Clown Boris Johnson und so weiter. Guckt euch an, was für Regierung wurde da gebildet.

Weiter fängt es interessant an. Zuerst tritt Britannien sofort aus, dann doch nicht sofort. Zuerst kann die Regierung selbst die Entscheidung treffen, dann verbietet es das Gericht, das kann nur das Parlament. Und so geht es jetzt – hin und her, hin und her.

Was passiert? Diese Situation kann man damit vergleichen. Die Autofahrer, die schon mal in einem freien Gelände mit dem Auto gefahren und stecken geblieben sind, kennen das – in dieser Situation ist es dumm nur auf Gas zu drücken und zu versuchen freizukommen. Man macht es folgendermaßen – zuerst schaltet man den Vorwärtsgang und schaukelt nach vorne, dann den Rückwärtsgang und schaukelt nach hinten. Das Auto schaukelt hin und her, vorwärts und rückwärts. Die Fläche unter den Rädern wird breiter und fester. Dann drückt man aufs Gas und das Auto springt – nach hinten. Weil – dort war man schon, dort ist man stabil und dort wird man sich umschauen und entscheiden, wohin und wie weiter.

Genau das passiert jetzt mit Brexit. Es wird geschaukelt – hin und her. Die öffentliche Meinung wird nebenbei vorbereitet. Während dieses Schaukelns verliet das Großbritannien den Status eines konzentrierten Steuerungszentrums. Banken und große Konzerne flüchten. Wohin? Nach China, in das neue konzentrierte Steuerungszentrum...

Die einzige Ähnlichkeit zwischen Brexit und dem Sieg von Trump ist, dass hinter dem Sieg der nationalen Herde eigentlich die Globalisten stecken. Im Falle Trump haben sie alle Eventualitäten berücksichtigt, die schon mal zwischen Bush und Gore vorgekommen sind (damals haben sie schon mal die USA zu der sanften Umformatierung zu führen, aber hat nicht geklappt). Sie haben den richtigen Kandidaten gewählt, ihn vorbereitet, die Kräfte hinter ihm haben methodisch alle Bemühungen der nationalen Elite zerschlagen.

Dekonspiration 3.0

Basiert auf den Ideen und Informationen aus dem Blog nilloleg und Konzeption der sicheren Weltgesellschaft (KOB).
Anfang hier und hier.


Die globalen Eliten verkleiden sich gerne in die mystischen Gewänder. Mal stammen sie vom Noah, Abraham, Jakob und David, mal umhüllen sie ihre Tätigkeit mit Ritualen – freimaurerisch, orphic, satanisch usw. Mal mystifizieren sie die alltäglichen Ereignisse durch Symbolismus, wobei sie für die Erde ausschließlich apokalyptische Zukunft voraussagen.

Klar, dass die niederen Eliten, wie Politiker, Oligarchen und sonstige „schwarze Aristokratie“ die Bedeutsamkeit nur
imitieren, alle ihre Mystik und Rituale sind nur ein Cargo-Kult. Der GP (der Globale Prediktor/Parasit) KENNT dagegen den wahren Sinn dieser Rituale und die Bedeutung der Mystifizierungen. GP ist der am besten konspirierte Teil der Elite und stammt in Unterschied zu den Möchte-Gerne-Eliten vermutlich tatsächlich von irgendwelchen Priestern der Atlantide, die möglicherweise tatsächlich Abraham, Jashka oder Dodik hiessen.

Ein wichtiger Bestandteil der Dekonspiration ist die Analyse der Mythen, die um die
globale Steuerung herum gedichtet wurden. Davon gibt es mehr als genug. Und leider tragen oft zum Wirrwarr auch die sogenannten Konspirologen bei, die die „Verschwärungstheorien“ anbeten anstatt sich mit der Steuerungstheorie und der globalen Steuerung auseinanderzusetzen. Versuchen wir die Mythen zu ordnen und zu zeigen, dass die Könige nackt sind.

Dadurch übernehmen wir übrigens auch die Funktion der Prediktion, mit anderen Worten – der Zukunftsformung.

Collapse )

Am Rande des Glasperlenspiels

Die Hysterie in den EU-Kreisen bestätigt indirekt folgendes Modell als vereinfachte Erklärung unserer heutigen Welt:

Rockefeller and Co sind in ihrem Wesen das vierte Reich, das die Revanche für die Niederlage des 3.Reiches versuchte. Und das meine ich nicht bildlich sondern wörtlich. Das Kapital des ersten Rockefellers hat deutsche Wurzeln und wurde durch die Kanäle des deutschen Generalstabs übertragen. Die meisten vor dem Gericht geretteten nazistischen Verbrecher flossen ins Rockefeller-Imperirum ein. Das selbe gilt für den Großteil der verschwundenen NSDAP-Kasse.

Die Kampfmethoden haben sich geändert, die Formen des Krieges haben sich geändert. Heutzutage enden einige Schlachten innerhalb von Minuten und ohne sichtbare Opfer, doch ihre Konsequenzen sind nicht minder als die der größten Schlachten der Vergangenheit. Unverändert ist das Wesen des Kampfes – Sein gegen Nicht-Sein.

Die Revanche ist im Moment gescheitert, das Finale wird voraussichtlich dem Potsdamer Finale ähneln. Ist es denn verwunderlich, dass auf einer Seite der Front in diesem nicht offen erklärten Dritten Weltkrieg genau wie in dem Zweiten Weltkrieg wieder Russen, Briten und die USA-Patrioten zusammen sind? Ist es verwunderlich, dass Europa sich im Moment komplett unter der Macht des Reiches befindet und daher nur noch vor Entsetzen heulen kann? Wie auch nicht verwunderlich ist, dass es in den Siegesländern auch viele Verräter und Kollaborationisten gibt.

eine Zitat von chipstone